Die Hospizionale präsentiert sich als erstes Berliner Filmfestival für Hospiz- und Vergänglichkeitsthemen – ein neues Genre, welches Kino mit Lebensfragen verknüpft: Sterben ja, aber vor allem Leben feiern! Parallel zur Berlinale starten wir mit „So Glad I Did“ von Helena Giuffrida, einem Cinema-Varieté-Porträt des australischen Musikers Bruno Adams auf seinem krankheitsgeprägten Weg zum Tod.
Was macht die Hospizionale einzigartig?
Neues Genre „Hospiz-Kino“: Dokumentarfilme über Tod, Trauer und Lebensmut – inspiriert von der Hospizarbeit, aber zugänglich, humorvoll und hoffnungsvoll.
Der Fokus liegt auf Kraft statt Klage: Wie man den Tod nicht fürchtet, sondern mit Musik und Mut meistert – „So glad I did!“ statt Reue.





