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"Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht."
(Friedrich von Bodelschwingh, ev.Theologe und Gründer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal)
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Wir grüßen Sie herzlich
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mit Worten des Gründers unserer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Ein ganz besonderes Geheimnis der Erde, die Blumen, bringt unsere ehemalige Sozialarbeiterin ins rechte Licht.
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Wir laden Sie noch einmal herzlich zum Forumabend im April ein. Die Einladung, sowie den Ausblick auf den nächsten Forumabend finden Sie ebenfalls in diesem Newsletter.
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Ein Händchen für alles Schöne - Interview mit Hannelore Lauble
Es steht ein Festtag vor der Tür und wieder ist der Bastrollkorb im Hospiz zu sehen, der verkündet, dass Hannelore Lauble unsere Räumlichkeiten schmückt. Zu dieser Aufgabe interviewte sie Paul Pomrehn.
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Paul Pomrehn: Liebe Hannelore, wie kommt es eigentlich dazu, dass Du hier alles so schön dekorierst?
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Hannelore Lauble: Seit 10 Jahren bereits übernehme ich diese Aufgabe. Damals habe ich ja hier noch im Sozialdienst gearbeitet. Nun bin ich im Ruhestand, aber kümmere mich gerne trotzdem weiterhin um schönen Blumenschmuck. Das hat mir schon immer viel Freude bereitet. Ich war dankbar, dass ich mir fürs Dekorieren sogar während der Arbeit Zeit nehmen durfte. Jetzt kann ich das tun, ohne nebenbei ans Telefon gehen zu müssen. Das ist noch schöner.
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PP: Was motiviert Dich, auch im Ruhestand hierherzukommen?
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HL: Dankbarkeit darüber, dass ich meine letzten Berufsjahre hier arbeiten durfte, zusammen mit wunderbaren Menschen. Es ist aber auch eine schöne Gelegenheit, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben.
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Gottes Schöpfung, vor allem die Blumen, so zu formen, dass sie, an diesem manchmal traurigen Ort, Freude bringen, ist für mich ein Motiv.
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Ich komme einmal im Monat und verbinde das mit dem Bibellesekreis im Lazarus Haus.
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Hannelore Lauble beim Dekorieren des Osterstrauchs.
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PP: Was dekorierst Du am liebsten?
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HL: Am liebsten dekoriere ich die Krippe in der Adventszeit. Sie ist ein Geschenk der Diakonissen. Es sind wunderschön geschnitzte Figuren aus dem Erzgebirge, die mit Felsplatten und Stroh in Szene gesetzt werden. Spannend finde ich dann auch die Gespräche mit den Kollegen dazu, die dann überlegen, ab wann man das Christuskind in die Krippe legen darf.
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Aber auch Ostern soll alles schön geschmückt sein. Schon Jahrhunderte vor dem ersten Auferstehungsfest hat Hiob, dem Leid gar nicht fremd war, voll Überzeugung gesagt: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt und als letztes wird er sich über dem Staub erheben.“
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PP: Liebe Hannelore, hab vielen Dank für Deine schöne Arbeit!
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Lazarus Hospiz - Forumabend im September
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Der nächste Forumabend findet am 14. September statt. der emeritierte Professor für Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal mit den Schwerpunkten Seelsorge, Pastoralpsychologie und Supervision, Dr. Michael Klessmann spricht über das Thema Wie trauern Menschen in verschiedenen Religionen? - Vorstellungen, Gefühle und Rituale.
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Mit herzlichen Grüßen aus dem Lazarus Hospiz
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Anette Adam
Leitung Stationäres Lazarus Hospiz
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Elizabeth Schmidt-Pabst
Leitung Ambulanter Lazarus Hospizdienst
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Redaktion: Anette Adam und Paul Pomrehn
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